• «Vom Student zum Hausarzt oder zur Herzchirurgin – die universitäre Medizin vermittelt Wissen.»

  • «Die universitäre Medizin bringt Forschungserkenntnisse rasch ans Patientenbett.»

  • «Die universitäre Medizin behandelt viele schwere und komplizierte Fälle und seltene Erkrankungen!»

  • «Die universitäre Medizin bildet die Ärztinnen und Ärzte von morgen aus!»

  • «Die universitäre Medizin rettet Leben!»

unimedsuisse - der Verband der Schweizer Hochschulmedizin

Der Verband Universitäre Medizin Schweiz will als Vertretung der universitären Medizininstitutionen und als nationale Koordinationsstelle die Rahmenbedingungen für die universitäre Medizin mitgestalten.

Die Universitätsspitäler und die medizinischen Fakultäten stehen für die universitäre Medizin mit ihren drei charakteristischen Elementen:

  1. Behandlung von Patientinnen und Patienten in sämtlichen medizinischen Fachbereichen, seltene und komplexe Erkrankungen sowie Notfallmedizin rund um die Uhr
  2. Forschung und Innovation als Motor des medizinischen Fortschritts
  3. Ausbildung des ärztlichen und wissenschaftlichen Nachwuchses sowie der anderen Gesundheitsberufe

Mit einer Stimme die Zukunft der universitären Medizin gestalten!

Weil die universitären Spitäler und Fakultäten gleichzeitig Patienten versorgen, forschen und lehren, entsteht Abstimmungsbedarf innerhalb und zwischen diesen Organisationen, aber auch mit den anderen Partnern im Schweizer Gesundheitswesen und der Politik. Der 2015 gegründete Verband Universitäre Medizin Schweiz setzt genau dort an: unimedsuisse vertritt die Positionen der fünf Universitätsspitäler und der fünf medizinischen Fakultäten der Schweiz. Der Verband ist so einerseits die universitäre Stimme im Schweizer Gesundheits- und Bildungswesen, anderseits die Interessenvertretung und das Koordinationsorgan der universitären Medizin. unimedsuisse entwickelt und koordiniert schweizweit die gemeinsamen Aufgaben, Interessen und Projekte der universitären Medizin.

10.05.2017

Position der unimedsuisse: Zu den Richtlinien und Zertifizierungen für IMC-Units

unimedsuisse lehnt die IMC-Richtlinien in der heutigen Form wie auch den heutigen Zertifizierungsprozess ab und fordert die beteiligten Fachgesellschaften auf, auf die Ergebnisqualität statt auf die Strukturvorgaben auszurichten.

21.06.2017

Stellungnahme unimedsuisse zur Änderung der Verordnung über die Festlegung und Anpassung von Tarifstrukturen in der Krankenversicherung

unimedsuisse lehnt die vorgelegten Tarifanpassungen als nicht sachgerecht ab. Durch sie werden die spezifischen Leistungen der universitären Versorger namentlich im Bereich der komplexen und seltenen Erkrankungen, in der Beratung der Patientinnen und Patienten, in Konsilien für externe Fachpersonen und in der interdisziplinären und interprofessionellen Zusammenarbeit in Frage gestellt. Die Stellungnahme und die Forderungen von H+ werden vom Verband unimedsuisse vollumfänglich unterstützt.

22.06.2017

Medienmitteilung: Trägerverein zur Koordination bei seltenen Krankheiten gegründet

Wichtige Akteure des Gesundheitswesens haben heute die Nationale Koordination Seltene Krankheiten kosek gegründet. Kantone, Patientenorganisationen, Leistungserbringer und die SAMW möchten gemeinsam die Versorgungssituation von Betroffenen von seltenen Krankheiten in der Schweiz verbessern und den Anschluss an internationale Entwicklungen und die internationale Forschung fördern.

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Von links nach rechts stehend: Daniel Scheidegger, Prof. Michaël Hofer, Dr. Agnes Genewein, Dr. Stefan Bilz, Dr. Romain Lazor, Dr. Corina Salis Gross, Anne-Françoise Auberson, Prof. Jean-Blaise Wasserfallen, Christina Fasser, Sabine Wichmann, Michael Jordi. Vorne von links nach rechts: Prof. Matthias Baumgartner, Agnes Nienhaus, Dr. Fabrizio Barazzoni, Dr. Hermann Amstad.

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