• «Vom Student zum Hausarzt oder zur Herzchirurgin – die universitäre Medizin vermittelt Wissen.»

  • «Die universitäre Medizin bringt Forschungserkenntnisse rasch ans Patientenbett.»

  • «Die universitäre Medizin behandelt viele schwere und komplizierte Fälle und seltene Erkrankungen!»

  • «Die universitäre Medizin bildet die Ärztinnen und Ärzte von morgen aus!»

  • «Die universitäre Medizin rettet Leben!»

Aktuell

Wechsel in der Leitung der Geschäftsstelle unimedsuisse

Im Juni 2024 wird Frau Sandra Laubscher die Nachfolge von Agnes Nienhaus als Geschäftsführerin von unimedsuisse antreten.

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Sandra Laubscher ist 49 und arbeitet aktuell als Leiterin Gesundheitspolitik und stellvertretende Direktorin bei curafutura. Zuvor hat sie bei der KPT und beim BAG breite Kenntnisse des Gesundheitswesens erworben. Sie ist ausgebildete Psychologin und verfügt über einen Master of Health Administration der Universität Bern.
Agnes Nienhaus verlässt unimeduisse auf Ende März 2024. Während der Monate April und Mai 2024 wird deshalb Dr. Sabine Thomas die Geschäfte des Verbandes ad interim führen.

Information

14.02.2024

Aktualisierte Version der Empfehlungen für gesundheitsbezogene Register

Gesundheitsbezogene Register sind ein massgeblicher Bestandteil der Qualitätssicherung und Qualitätsentwicklung: Sie tragen zur Transparenz und Vergleichbarkeit medizinischer Leistungen bei, sind Grundlage für die klinische und epidemiologische Forschung und liefern wichtige Daten für die Gesundheitspolitik. Die Register-Empfehlungen von 2019 wurden aktualisiert.

Die «Empfehlungen zum Aufbau und Betrieb von gesundheitsbezogenen Registern» bieten die Grundlagen, um bei laufenden oder künftigen Registern die Qualität sicherzustellen. Sie richten sich an Registerverantwortliche, Auftragsbearbeiter und deren Mitarbeitenden, an die am Register teilnehmenden Personen und weitere Interessierte. Aufgrund der per 1. September 2023 in Kraft gesetzten bundesrechtlichen Datenschutzbestimmungen (Datenschutzgesetz und -verordnung) wurden die «Empfehlungen zum Aufbau und Betrieb von gesundheitsbezogenen Registern» von den Herausgeberorganisationen ANQ, H+, Universitäre Medizin Schweiz, der FMH und der SAMW überarbeitet. Diese enthalten Mindeststandards, unter anderem zu Datenschutz und Datenqualität. Die aktualisierten Register-Empfehlungen (Version 2.1) und die dazugehörige Checkliste finden Sie auf der Webseite des ANQ.

 

Medienmitteilungen

24.10.2023

Die Universitätsspitäler Basel, Bern, Genf und Lausanne treten Vorbild Energie und Klima (VEK) bei

Am 24. Oktober 2023 hat der Jahresanlass der Bundesinitiative Vorbild Energie und Klima in Anwesenheit von Bundesrat Albert Rösti und Kaspar Sutter, Regierungsrat des Kantons Basel-Stadt am Universitätsspital Basel stattgefunden.

Die Universitätsspitäler werden in den kommenden Jahren individuelle Massnahmen in den Bereichen medizinische Geräte, Beschaffung, Ernährung und Abfall umsetzen: indem sie beispielsweise den Elektrizitätsverbrauch von radiologischen Grossgeräten reduzieren und eine klimafreundliche Verpflegung fördern.

Auskünfte

Medienschaffende wenden sich für Auskünfte bitte an:

Agnes Nienhaus
Geschäftsführerin Universitäre Medizin Schweiz

Haus der Akademien | Laupenstrasse 7 | Postfach
CH-3001 Bern

Telefon: +41 31 306 93 85
agnes.nienhaus(at)unimedsuisse.ch

 

Jahresberichte

29.06.2023

Jahresbericht 2022

Im achte Vereinsjahr seit der Gründung von unimedsuisse erzielten die Projekte des Verbands weitere Fortschritte, insbesondere die drei Qualitätsprojekte und die Arbeiten der kosek. Für zwei wichtige Schwerpunkte – Berufsrollen in der Pflege sowie zur Qualität und Einbezug der Patient*innen – wurden zwei spannende Diskussionsrunden organisiert. Der Jahresbericht 2022 rapportiert die geleistete Arbeit in den Vereinsgremien und der Geschäftsstelle sowie den Stand der Mandate und Projekte, die unimedsuisse führt und begleitet. Der Ausblick auf das 2023 bleibt herausfordernd, insbesondere in Hinblick auf den Fachkräftemangel, der durch die Teuerung verstärkt wird.

Teilrevision des Ausführungsrechts zum HFG: Stellungnahme unimedsuisse

Die Universitätsspitäler beurteilt die Vorlage zusammenfassend wie folgt:

  • Die Verordnungsänderungen zur Ermöglichung der digitalen Einverständniserklärung werden begrüsst.
  • unimedsuisse fordert, in der gegenwärtigen Revisionsrunde auf die Anpassungen der Verordnungen betreffend Reconsenting zu verzichten. 
  • unimedsuisse erachtet die Harmonisierung der Verfahren durch die Ethikkommissionen und swissethics als elementar.
  • unimedsuisse lehnt eine Ausweitung des Rechts auf Nicht-Wissen ab und fordert Lösungen, welche mit der Behandlungs- und Forschungsrealität vereinbar sind.
  • unimedsuisse fordert den Verzicht auf eine weiterführende Regulierung von genetischen Daten in dieser Revision.
  • Der Transparenz von Studienergebnissen wird zugestimmt.
  • unimedsuisse begrüsst die Anpassung an internationales Recht.

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